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Platz des Himmlischen Friedens

Platz des Himmlischen Friedens

Mao-Mausoleum

Mao-Mausoleum

Tor des Himmlischen Friedens

Tor des Himmlischen Friedens

in der Verbotenen Stadt

in der Verbotenen Stadt

Dachreiter

Dachreiter

an der Großen Mauer

an der Großen Mauer

Kaiserliches Himmelsgewölbe

Kaiserliches Himmelsgewölbe

Himmelstempel

Himmelstempel

der Sommerpalast

der Sommerpalast

Tor im Sommerpalast

Tor im Sommerpalast

Marmorboot

Marmorboot

das "Vogelnest"

das "Vogelnest"

Auf dem Dach der Welt

Tibet & mehr

Peking

Um sechs Uhr fahren wir zum Flughafen, checken ein und genau um 10:00 Uhr ist Peking erreicht. Auf dem Weg zum Mittagessen verblüfft uns Oyang, unser nächster und auf dieser Fahrt letzter Begleiter, mit einigen kaum vorstellbaren Statistiken: Der hiesige Flughafen managt 1.700 Flüge pro Tag, in 2018 wurden 102 Millionen Passagiere abgefertigt. Der neue Flughafen wird im September 2019 eröffnen, seine Bauzeit wird dann vier Jahre betragen haben, einen Kommentar zum neuen Berliner Airport versage ich mir an dieser Stelle. Die im Bau befindliche neue Ringstraße um Peking wird eine Länge von über 900 Kilometern erreichen. Peking ist mit rund 23 Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt des Landes. Größte Stadt Chinas ist Chongqing mit unglaublichen 32 Millionen und somit ebenso vielen Einwohnern wie die Schweiz, Österreich, Tschechien und die Slowakei zusammen. Sie leben auf einer Fläche von 82 Quadratkilometern, was der von Österreich in etwa entspricht. 6,2 Millionen Autos sind in Peking zugelassen, das Erlangen einer Zulassung gleicht einer Lotterie. 80.000 Menschen streben täglich in die Verbotene Stadt, die heute auch auf unserem Programm steht, vor einiger Zeit waren es unvorstellbare 180.000 Besucher. Peking war Hauptstadt der letzten fünf Dynastien und gilt als letzte von fünf Kaiserstädten.

Bei angenehmen 28 Grad fahren wir an der russischen Botschaft, dem Außenministerium und einer antiken Sternwarte vorbei, bis wir dann im Diplomatenviertel unser Mittagessen einnehmen. Auch in Peking freue ich mich über den dekorativen Blumenschmuck an den Straßenrändern. Doch es schmeckt recht fade, überhaupt nicht asiatisch und Oyang nimmt unsere Beschwerde zur Kenntnis.

Zu Beginn der Besichtigung des „Platz des himmlischen Frieden“ werden wir auf ein Bahnhofsmuseum aufmerksam gemacht und erfahren, dass Peking über fünf Bahnhöfe verfügt. Wir schreiten dann in Höhe des Mittagsonnentors auf den mit 440.000 Quadratmetern größten Platz der Welt, immerhin ist er 880 Meter lang und ca. 500 Meter breit, im Jahre 1.420 entstanden und seit dem Terroranschlag am 11. September 2001 nur noch bis Sonnenuntergang für Besucher geöffnet. Angeblich können sich rund eine Million Menschen auf dem Tian'anmen, wie der Platz auf Chinesisch bezeichnet wird, gleichzeitig aufhalten. Er wird auf der einen Seite von der Halle des Volkes flankiert, auf der anderen Seite erhebt sich das Nationalmuseum. Dazwischen befindet sich das 1977 in Betrieb genommene Mao - Mausoleum, dass ich 1987 einmal besucht habe. Die Halle des Volkes hat ein Ausmaß von 240.000 Quadratmetern. 31 Hallen stehen zur Verfügung, da es im Lande 31 Provinzen gibt. Jede verfügt über 10.000 Sitzplätze. Dieses 1959 fertig gestellte Parlamentsgebäude wurde in einer kaum vorstellbaren Bauzeit von neun Monaten errichtet. Beim gegenüberliegenden Nationalmuseum soll es sich um das größte Museum Chinas handeln. Im Zentrum des Platzes erhebt sich das dem Boxeraufstand gewidmete Denkmal der Helden des Volkes. Der Tian'anmen ist auch ein Ort großer Paraden, die im Abstand von zehn Jahren stattfinden, kleinere Paraden können im Rhythmus von fünf Jahren beobachtet werden. Motorisierte Kippensammler sind unterwegs, die Reinigungsgarde wird soldatengleich eingewiesen und wir sind Zeuge des Appells.

Dann stehen wir vor der Kaiserstadt mit dem unverkennbaren Mao-Bildnis. Später höre ich, dass es sich um das einzige öffentliche Foto des einstigen Herrschers handeln soll. Von diesem „Tor des Himmlischen Friedens“ rief Mao Zedong 1949 die Volksrepublik China aus. Wir schreiten durch das Mittagstor. Die mittlere Öffnung war ausschließlich dem Kaiser vorbehalten, das linke den Beamten und das rechte der Kaiserin und der Familie. Die Kaiserin kam nur ein einziges Mal, nämlich am Hochzeitstag, in den Genuss, durch das mittlere Tor zu schreiten. Vor 100 Jahren war es dem normalen Volk bei Androhung von Todesstrafe verboten, die Anlage zu betreten. Lediglich hohe Beamte und das Militär hatten Zugang, und die Eunuchen. Beamte begannen ihre Tätigkeit morgens um 4:00 Uhr, der Kaiser nahm seine Arbeit um 5:00 Uhr auf.

Durch das Tor der Höchsten Harmonie geht es dann zur Halle der Höchsten Harmonie. Mit einer Höhe von 34 Metern, einer Breite von 64 und einer Tiefe von 37 Metern ist sie das größte Gebäude des Palastes und beherbergt den Kaiserthron. Da kein Normalsterblicher über dem Kaiser sitzen durfte, wurde es verboten, ein höheres Gebäude zu erstellen. Die Wichtigkeit der Halle wird auch durch die elf Dachreiter symbolisiert, besonders durch die neun Drachensöhne.

Es handelt sich um den größten Kaiserplatz der Welt. Die Entfernung vom Nord- zum Südtor beträgt 961 Meter und die Breite 753 Meter, was einer Gesamtfläche von 720.000 Quadratmetern entspricht. Im Jahr 1.420 wurde der Palast fertig gestellt. Bis 1911 war er Residenz von 24 Kaisern. Auf dem Gelände der Verbotenen Stadt befinden sich 890 Paläste und unzählige Pavillons. Der Volksmund spricht von 9.999 Zimmern im Palast, da nur der Himmel 10.000 haben darf, aber in Wirklichkeit sind es nur 8.706 Räume. Noch heute arbeiten hier rund 4.000 Mitarbeiter. 18 bronzene Wasserbehälter stehen seit Jahrhunderten bereit, falls mal ein Feuer ausbrechen sollte. Auf der Terrasse der Halle erkennen wir 18 Weihrauchgefäße, die die 18 Provinzen der Qing – Dynastie symbolisieren. außerdem Kranich- und Schildkrötenfiguren, die für Weisheit und langes Leben stehen. Nachdem wir durch das Tor der Himmlischen Reinheit geschritten sind und den gleichnamigen Palast in Augenschein nehmen konnten, sehen wir uns zum Schluss noch die Gemächer der Kaiserin und die Häuser der Konkubinen an und hören, dass, wenn dem Kaiser die Lust danach stand, die Konkubine geduscht, nackt in Laken verhüllt, von Eunuchen zum Kaiser getragen und nach zwei Stunden wieder abgeholt wurde. Nackt, um sicher zu sein, dass sie keine Messer oder andere Utensilien verstecken konnte. Im Palast, der über 26 Küchen verfügt, gab es früher schon eine Fußbodenheizung. Glücklicherweise blieb die Verbotene Stadt von der Kulturrevolution unbehelligt. Durch die Kaiserlichen Gärten verlassen wir die imperiale Anlage und fahren zum „Dongfang – Hotel“.

Zunächst bin ich etwas enttäuscht, da es etwas abseits liegt, finde dann aber doch noch ein sehr angenehmes Lokal und stärke mich. Danach halte ich mich in der Coffeebar des Hotels auf, werde aber leider von einer sehr indisponierten jungen Frau bedient, hier ist noch sehr viel Luft nach oben.

Am nächsten Morgen dürfen wir endlich einmal etwas länger schlafen. Gegen 8:30 Uhr brechen wir bei angenehmer Temperatur von 26 Grad auf zur großen Mauer und eine Stunde und rund 40 Kilometer später ist der Abschnitt in Juyongguan erreicht. Während der Fahrt erfahren wir von Oyang, dass der bekannte chinesische Pianist Lang Lang an der hiesigen Musikhochschule studieret hat. Der öffentliche Nahverkehr in der Hauptstadt besteht aus unglaublichen 1.300 Buslinien. Züge zwischen Peking und Shanghai verkehren ein paar Mal pro Stunde, Verspätung gibt es so gut wie keine. Geplant ist, dass ab dem Jahr 2030 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren im Einsatz sind. Auf unsere Frage nach dem Durchschnittseinkommen hat er keine Antwort parat, da sich die Zahlen heftig unterscheiden. Als Beispiel führt er seine beiden Neffen an, der eine verdient 750,- Euro im Monat, der andere 4.500,-, letzterer als normaler Angestellter. 56 chinesische Nationalitäten halten sich im Lande auf, von denen Han – Chinesen die große Mehrheit darstellen. Seit zwei Jahren ist auch die Zeit der Einkindehe vorbei. Es erstaunt mich, dass viele öffentliche Toiletten zur Verfügung stehen, daran könnte sich manche Stadt ein Beispiel nehmen, auch an der Zahl der Trinkwasserzapfstellen.

Die Sonne scheint und wir haben eine relativ klare Sicht auf die Große Mauer. Trotz permanenter Wiederholungen: Dieses Bauwerk ist nicht vom Mond aus zu sehen und diese Feststellung wird vom ersten chinesischen Raumfahrer bestätigt. In meinem Reiseführer lese ich, dass die Mauer eine Länge von über 6.000 Kilometern hat, laut letzter Vermessung chinesischer Behörden soll die Gesamtlänge jedoch knapp 9.000 Kilometer betragen. Auf jeden Fall handelt es sich um eines der interessantesten Bauwerke des Landes, das im 7. Jahrhundert v. Chr. errichtet wurde, um China vor nomadischen Reitervölkern, insbesondere vor den Mongolen, zu schützen. Man nennt dieses imposante Gebilde auch den größten Friedhof der Welt. Zum Bau wurden Gefangene, Straftäter und Sklaven verdonnert. Starben sie, so wurde ihr Leichnam einfach in die Baumasse befördert. Nördlich von Peking wurde ein Teil der Mauer mit den Aussichts- und Wachtürmen renoviert und restauriert. Oyang berichtet, dass die Restaurierung von einem Kilometer 180 Millionen RMB verschlingt Wir erkennen einige Wachtürme zwischen den einzelnen Abschnitten und erfahren, dass die Soldaten früher mit verschiedenen Gewehrfeuer oder Saluten Nachrichten ausgetauscht haben, aber auch durch Rauch-, Spiegel- oder Lichtsignale.

Heute halten wir an der gegenüberliegenden Seite, vor vier Jahren wurde der andere Abschnitt erstiegen. Es ist anstrengend, einmal, weil es berghoch geht, aber auch aufgrund der unterschiedlichen Höhe der Steine. Doch wir geben nicht nach und tatsächlich, nach knapp zwei Stunden ist der höchste Turm erklommen und glücklich stellen wir uns zu einem Erinnerungsfoto zusammen. Kleine Kinder begeistern mich. Während ich mich hoch quäle laufen sie einfach an mir vorbei und ist der Absatz zu hoch, wird einfach auf die nächste Stufe gekrabbelt. Aber auch der Abstieg hat es wegen der unterschiedlichen und teils recht großen Abstände in sich. Thomas hat den gesamten Mauerabschnitt überwunden und ist auf der anderen Seite wieder herunter gekommen, eine tolle Leistung!

Nun haben wir unser Mittagessen redlich verdient. Gespeist wird in einem Tourismustempel mit reichlich Gelegenheit zum Souvenirkauf. Da sich das Feiertagswochenende dem Ende zuneigt, ist auf der Straße erheblich mehr los als morgens, wir wählen eine andere Autobahn und brauchen auch erheblich länger.

Abends fahren wir ins Rote Theater und sehen uns "Die Legende von Kungfu" an, tänzerisch und sportlich eine Augenweide. Als Annette und Raphaela in Chengdu fragten, ob wir an einer schönen Abschiedsvorstellung Interesse hätten, wäre ich lieber in die Peking - Oper gegangen, aber die Mehrheit hat sich für diese Vorstellung entschieden, und das geht letztendlich auch in Ordnung. Danach kehren wir noch in das Lokal ein, das mir gestern gut gefallen hat und auch in der Nähe des Hotels liegt.

Heute, am letzten Tag der interessanten Rundreise, stehen zwei Besichtigungen auf dem Programm. Zunächst fahren wir zum Himmelstempel, er liegt gar nicht weit vom Hotel entfernt. Die Anlage stammt aus dem Jahre 1420 und wurde während der Ming - Dynastie erbaut. Der damalige Kaiser gab den Auftrag, es handelt sich also nicht um einen buddhistischen Sakralbau. Die blauen Dächer symbolisieren den Himmel. Hierher ließ sich der Kaiser in einer Sänfte tragen, die Straßen wurden abgesperrt, damit ihn niemand sehen konnte. Seine Frauen und Kinder durften ihm nicht folgen. Die gesamte Anlage ist von einer kilometerlangen doppelten Mauer umgeben. Im nördlichen Teil der Anlage haben die Mauern einen runden Grundriss, während der südliche Grundriss viereckig ist. Von oben betrachtet sieht der Mauergrundriss also wie eine lang gezogene Kuppel aus. Diese Form rührt aus der Vorstellung, dass der Himmel rund und die Erde eckig sei.

Die Anlage besteht aus drei Bauten:

Aus dem Himmelsaltar, einer Marmorterrasse mit einem Stein, der den Mittelpunkt der Welt darstellen soll,

aus dem Kaiserlichen Himmelsgewölbe mit der Echomauer, die so gebaut ist, dass eine Person, die auf der einen Seite an die Mauer flüstert auf der gegenüber liegenden Seite gehört wird. Wir haben wegen der vielen Besucher und der damit verbundenen Lautstärke keine Möglichkeit, dieses Phänomen zu erleben,

und letztendlich aus der Halle der Ernteopfer, die man durch das Tor der Vollendeten Tugend erreicht. Das Gebäude wird von 28 Säulen, ohne Verwendung von Nägeln, getragen. In dieser "Halle der Gebete um gute Ernte" betete der Kaiser jährlich. Die Halle wurde 1888 durch Blitzschlag zerstört und 1896 wieder aufgebaut.

Alte Bäume prägen die Anlage. Sie sind mit farbigen Zetteln ausgezeichnet, grün bedeutet 100 bis 300 Jahre alt, die rot gekennzeichneten über 300 Jahre. Vor vier Jahren erfreute ich mich beim Gang durch die Anlage über ein traditionelles Orchester und ein paar Schritte weiter über Menschen, die in freier Natur dem Tanzsport frönten.

Nach dem Mittagessen im vornehmen Ramada - Hotel fahren wir zur letzten Besichtigung dieser Tour, nämlich zum Sommerpalast, im Nordwesten der Stadt gelegen. Die Gesamtfläche beträgt 290 Hektar. Der Kunming – See, künstlich angelegt, prägt die Anlage, sein ausgebaggerter oder ausgeschaufelter Sand wurde zu einem künstlichen Hügel aufgeschüttet. Wir sehen uns die Halle des Wohlwollens und der Langlebigkeit an. Sein Hof wird von vier Steinen verziert, die die Jahreszeiten symbolisieren, und von einem großen Stein vor dem Eingangstor, der die bösen Geister abschrecken soll. Weiterer Blickfang auf dem Hof ist der Kylin, eine Fabelfigur mit Drachenkopf, Löwenschwanz und Ochsenhufen. Beim Weitergehen können wir einen Blick auf die 17 - Bogen - Brücke werfen, sie ist aus Marmor, der größere mittlere Durchgang war allein dem Kaiser vorbehalten.

Bei den Wohngemächern erzählt uns Oyang, dass die Kaiserin drei Tische und 128 Speisen zum Dinieren beanspruchte: Am ersten Tisch wurde an den Gerichten gerochen, am zweiten wurden sie beäugt und am dritten dann letztendlich gegessen. Was für eine Dekadenz! Am Rest durften sich die Konkubinen laben. 48 Diener standen ihr bei diesem Gelage zur Seite.

Weiter geht es durch einen 728 Meter langen mit 40.000 Bildern, die Szenen der chinesischen Geschichte und Mythologie darstellen, verzierten Wandelgang. Auf halbem Wege könnte man durch einen Aufgang zum Pavillon des Wohlgeruchs aufsteigen. Am Marmorboot, das einem Mississippidampfer nachgebaut wurde, endet der „Lange Korridor“. Auf dem Schiffsnachbau fanden früher Empfänge statt. Ein schöner Abschluss des Tages, und das bei warmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein.

Auf dem Weg zurück machen wir noch einen kurzen Stopp auf dem Olympiagelände und sehen uns besonders das Hallenbad an. Es sieht aus wie ein Vogelnest und wird im Volksmund auch so genannt. Meiner Erinnerung nach war ein Teil des Schwimmstadions während der Olympiade mit einer Kunststofffolie überzogen, für die sich die Bremer Firma Vector Foiltec verantwortlich zeigte. In Sichtweite erhebt sich der CCTV – Tower, seine Bauzeit betrug lediglich vier Jahre und gekostet hat der riesige und imposante Bau rund 20 Milliarden RMB. Viele Schilder weisen auf die gerade eröffnete Expo in Peking hin.

Dann wird es Zeit für den krönenden Abschluss. Heute Abend werden wir mit Pekingente verwöhnt. Das Rezept stammt aus der Ming-Dynastie. Die Ente sollte ca. 65 Tage alt sein, sie wird besonders gefüttert und, nachdem sie 40 Minuten gegrillt wurde, vom Koch sorgfältig tranchiert. Wir erfahren, dass ein gutes Tier bis zu 120 Fleischstreifen hergibt. Ein junger Mitarbeiter zeigt uns, wie man diese Spezialität verzehrt. Man nimmt ein dünnes Fladenbrot, ein paar in Soße getauchte Fleischstücke und ein paar Lauch- und Gurkenstreifen und rollt alles zusammen. Es schmeckt sehr lecker, aber auch die Beilagen und anderen Speisen auf dem Tisch sollen nicht unerwähnt bleiben. Als Dessert leeren wir eine Flasche warmen Reiswein. Ein toller Abschluss einer sehr interessanten, informativen und manchmal auch anstrengenden Reise - aber wir haben es ja so gewollt. Im Vorfeld hatte ich großen Respekt vor der Höhenlage und der dünnen Luft in Tibet, aber ich bin sehr froh, mich dieser Herausforderung und diesem Abenteuer gestellt zu haben.

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